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Vor einigen Wochen erschien der dritte DLC für Call of Duty: Ghosts zeitexklusiv für Xbox 360 und Xbox One. „Invasion” führt die Geschichte im Extinction-Modus fort und hält natürlich auch wieder neue Karten für den Mehrspieler parat. Wir haben uns die neuen …
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Valiant Hearts beweist prächtig, dass die (pseudo-)authentischen Annäherungsversuche des Mediums Spiel an das Thema Krieg regelmäßig zu kurz greifen. Modern Warfare 1 wusste noch, wohin es sich strecken musste, um eine Wirkung zu erzielen, die über imponierenden, aber leeren Bay’schen Bombast hinausging. In der Fortsetzung des Konzeptes verlor sich dann irgendwo die Ambition, Krieg nicht nur als Hurrah-Ballern-Zeitvertreib zu inszenieren. Der Rest der Spielewelt zog trotzdem gleich.

Allesamt verwechselten die immer bärbeißigeren und gemeineren Militärschießereien Schockmaßnahmen und regelmäßig ein bisschen verstörenden Neopatriotismus mit aufrichtigen Statements zur Natur des Krieges. Daran ist längst nicht alles verkehrt. Ich bin in den Actionfilm-Achtzigern aufgewachsen, bringe manchmal also eine geradezu kindliche Begeisterung für hohle und vor allem systemisch befriedigende Shooter mit prächtig diversifiziertem Arsenal und taktisch interessanten Spielsituationen auf. Aber paradox ist es trotzdem, wie man neuerdings beim Spielen sogenannter Militär-Shooter an alles denkt, nur nicht daran, was das Wörtchen “Krieg” bedeutet. Und das ist mit Blick auf 2007 und das erste Modern Warfare durchaus schade. Wir waren schon mal weiter.

Valiant Hearts ist natürlich kein Shooter, ich bin mit – mit einer Ausnahme – nicht mal sicher, ob einer der vier spielbaren Charaktere überhaupt den Tod eines NPCs verursacht. Aber statt den Weg des seichten zweidimensionalen Adventures hätte es auch ein 3D-Abenteuer mit viel Krach-Bumm, abstürzenden Flugzeugen und Panzern sein können, die explodieren, kurz bevor sie den Spieler überrollen können. Ubisoft Montpellier treibt den Puls auch in der handgezeichneten Seitenansicht noch mit eindrucksvollen Szenenbildern nach oben. Die Darstellungsform hat demnach nichts damit zu tun, dass Valiant Hearts so viel wirkungsvoller ist, wenn es darum geht, wirklich betroffen zu machen. Der Unterschied ist schlicht, dass hier vier ursympathische Figuren und ein Hund in ein schreckliches Szenario geworfen werden. Das Spiel folgt ihren Geschicken, anstatt sie wie ein Drill Sergeant durch Missionen zu blöken, die grundsätzlich wichtiger sind als sie.

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Eurogamer.de –

 

Eigentlich kann man es ganz kurz zusammenfassen: Das ist kein GRID 3, es ist ein Patch für GRID 2. Ein sehr großer Patch, zugegeben. Es ist mehr Inhalt, ein zumindest minimal besser durchdachter Rennkampagnen-Modus, eine Cockpitsicht – eigentlich sogar zwei -, aber am Ende fühlt es sich nicht groß anders an. Der etwas gemeine Spruch „GRID 2: Die ‘Es tut uns leid’-Edition” trifft es irgendwo, so leid es mir wiederum für das geschätzte Haus Codemasters tut.

Nur war GRID 2 ja nicht wirklich schlecht. Es fehlten ein paar Dinge, die Ausrichtung zum Straßenrennzirkus war nicht unbedingt gewünscht und der Karrieremodus oft genug eine Zumutung. Die Basis war aber solide und zeigte deutlich die Jahrzehnte an Erfahrung, die der Entwickler vorweisen kann. Diese Basis nun wieder zum echten Motorsport zurückzubringen, die Straßenrennen größtenteils Straßenrennern zu überlassen, das sind genau die Dinge, die das Spiel brauchte. Das und das Fahrmodell wieder zurück in die Nähe des ersten GRID zu rücken. Was Codemasters tat. Was sich auch ausgezeichnet anfühlt. Es ist dieser Idealpunkt zwischen Realismus und Arcade, der euch zwingt, nicht zu nachlässig zu sein, bei dem ihr nicht wie in GRID 2 nach Gusto „powersliden” könnt, der aber selbst mit abgeschalteten Hilfen noch zu handhaben ist. Weg von Dirt, zurück dorthin, wo sich die Serie zuerst platzierte und immer noch gut aufgehoben ist.

Dieses Fahrmodell in Verbindung mit der nach wie vor extrem offensiven, aber nie selbstmörderischen KI ergibt nicht nur ein Fahrgefühl, ihr bekommt echtes Renngefühl. Jeder dieser Wagen will gewinnen. Er wurde nicht nur abgesetzt, um von euch auf Platz 10 überrundet zu werden. Er hat kein Interesse daran, euch Platz 10 zu überlassen, und macht das auch deutlich. Um hier auf dem Treppchen zu landen, müsst ihr etwas leisten, und das im besten Sinne, in dem ein Rennspiel das von euch abverlangen kann. Es fehlt Forzas semi-intelligente Individualisierung der KI, aber sonst liegt das Fahrerfeld von GRID Autosport ganz weit vorn. Und tut alles, um dort vor euch zu bleiben.

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Eurogamer.de –

 
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