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Mit der Vorstellung, auch nur irgendetwas in der Art eines „Happy Endings” erwarten zu können, sollte man wohl nie eine Episode von The Walking Dead in Angriff nehmen. Und die letzte Episode der zweiten Staffel von Telltales Erfolgsserie macht da keine Ausnahme. Dabei hat sie es nicht leicht, denn wir alle erinnern uns wohl noch an den emotionalen Höhepunkt aus Season 1. Ob No Going Back da mithalten kann?

Nun, nicht ganz. Verglichen mit dem Rest der zweiten Staffel stellt No Going Back sicherlich den Höhepunkt dar, erreicht aber niemals die Emotionalität von No Time Left. Das liegt auch daran, dass in Season 2 keine solche Bindung zwischen zwei Charakteren aufgebaut wurde, wie es noch in der ersten Staffel mit Clementine und Lee der Fall war. Episode 5 hat zwar seine intensiven und emotionalen Momente zu bieten, aber dieses kleine, besondere Extra fehlt einfach.

Und besonders leicht macht man es euch im Staffelfinale auch nicht. Bislang war im Verlaufe der letzten Episoden oftmals klar, wer nun die Guten und die Bösen sind. In No Going Back verschwimmen diese Grenzen aber sehr und ihr geratet oftmals in Situationen, in denen ihr euch wirklich ernsthaft Gedanken machen müsst, in denen es augenscheinlich keine wirklich „gute” Lösung gibt. Und mitunter werdet ihr infolge eurer Entscheidungen gleichermaßen überrascht und bitter enttäuscht.

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Wollen wir mal nicht lange rummachen hier, denn statt das zu lesen, ihr Drachenspalter und Froschlocher, solltet ihr lieber einsteigen in die dröhnende Knochenmühle, die Crown of the Old Iron King geworden ist. Er ist genauso wenig wie der letzte DLC ein Kind der Freundlichkeit. Das Maschinelle und Fleckige, das Zischen verdunstenden Wassers auf heißem Metall, gefüllte Loren und grell lodernde Öfen mitsamt einer meterdicken Staubschicht geben ihm einen verbrauchten, leicht industriellen Touch. Vor diesem Hintergrund will From Software mehr über den alten Eisenkönig erzählen und tut das wie immer mit Hinterlassenschaften in den Kulissen, Spuren, Zeichen, der Kluft zwischen Intention und Deutung.

Nach zehn Minuten starrt man eine meterdicke Eisenkette entlang zu einem Turm, sein Dach zerstört, Träger und Zahnräder ragen heraus wie bei einem Uhrwerk. Eine Stunde später setzt man diese Zahnräder in Gang und macht aus den erstarrten Zeitzeugen aktive Levelelemente. Nach weiteren zwei Stunden ist man entweder durch oder – wie in meinem Fall – mit der Nase zu tief drin in den vom Zentralofen wegästelnden Kammern voller Aschekrieger und flatternder Rüstungen. Ein bisschen albern vielleicht, ja, aber sie sind so cool animiert und schlagen zu wie sonst was. Wieder nur was für starke Helden. NG+ Level 180 hat Respekt.

Die Erweiterung verfügt über ein großes neues Gebiet plus kleinen Anhängsels. From Software nimmt diesen Nebelturm und durchstößt ihn nach allen Seiten hin mit Gängen und versteckten Räumen. Beim ersten Betreten des DLCs wirkt er fast wie eine fixierte Skulptur mit abgeplatztem Putz, weggebrochenen Stockwerken, von der Zeit so weit bearbeitet wie alles in Drangleic.

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Sowohl der Gedanke einer Konsolenausgabe von Diablo 3 als auch die hochgelobte Erweiterung Reaper of Souls sind mittlerweile ein alter Hut. Beides zusammen in einem Paket, noch dazu auf PS4 und Xbox One – das ist wiederum eine Neuigkeit, für die es sich lohnt, noch einmal einen Ranzen voller Chips und koffeinhaltiger Getränken zu schnüren und mit der Ultimate Evil Edition nach Tristram aufzubrechen.

Als mehr oder weniger ausgehungerter PS4-Besitzer stürzte ich mich mit einigem Panache auf das Testmuster und war überrascht, wie sehr ein Titel, den ich wegen seiner PC-Herkunft auf dem Controller deutlich fummeliger erwartet hatte, doch auf der PS4 zu Hause zu sein scheint. Die sechs Fertigkeiten jeder Klasse passen bequem auf den Controller und durch die direkte Steuerung der Spielfigur samt neuer, wenngleich hauptsächlich wertvoller Ausweichrolle rückt das Spiel näher in Richtung Dungeon-verliebter Actiontitel.

Wer von der Arcade bis in die Dreamcast-Zeit hinein mit Spielen wie Ataris Gauntlet groß geworden ist, meint in Reaper of Souls in seiner Konsoleniteration beinahe, einen alten Bekannten wiederzutreffen. Tatsächlich beneide ich nach meinem Erlebnis hiermit die Arrowhead Game Studios (Magicka unter anderem) nicht gerade, die von Warner derzeit mit der Wiederbelebung des Klassikers betraut wurden. Natürlich geht es dort weniger um Stats und Beutedrang, aber wenn vier Spieler im lokalen Koop der PS4 den Bildschirm zum Glühen bringen, wähnt man sich fast wieder in den Sommerferien an der Strandspielhalle.

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