Electronic Arts hat ihn eingeführt und wird ihn als erstes Unternehmen auch wieder abschaffen: Die Rede ist vom Online-Pass. Der weltweit größte Publisher von Videospielen hatte den bei Spielern gehassten Online-Pass mit Tiger Woods PGA Tour 11 im Jahr 2010 eingeführt. Alle …
XboxDome.de News
Donnerstag, 16 Mai 2013 23:51
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Dienstag, 07 Mai 2013 11:23
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Eine orientierungslosere Serie als Lost Planet gab es wohl selten. Der erste Teil schien eine Art Grafikdemo zu sein, bei der man die Fetzen einer irgendwann mal vollständigen Story als Reste in der Schublade eines inzwischen gefeuerten Schreibers fand. Einmal gewürfelt, was von Eispiraten auf Zempf oder EDN 3 erzählt und wird schon was machen. Mechs und Ballern dazu, war kein schlechtes Spiel. Ich wusste zwar nicht genau, was ich da inhaltlich spielte, aber es krachte. Teil zwei, ganz anderes Kapitel. Irgendwie Koop muss ja sein, bitte immer vier Spieler, sonst geht nichts. Weil “4″ so eine schöne Zahl ist, auch noch vier Fraktionen und dazu Level, die teilweise keine sind, Mechaniken, die keiner versteht und ein Spiel, das so recht keiner wollte. Das uns auch nie schlüssig erklären sollte, warum wir es wollen sollten, selbst wenn es ja im Prinzip nicht so übel war. Irgendwie.
Für Teil 3 nun bestätigt sich eine erneute Wende. Plötzlich ist Koop vergeben und vergessen und unter dem Eis begraben, alleine arbeitet ihr euch durch eine erstaunlich kohärent startende Geschichte, die mehr an den Anfang von Aliens erinnert. Konzerne schicken Freelancer auf ferne Welten, auf dass sie ihr Glück versuchen und ihren Kragen riskieren, um an wertvolle Rohstoffe zu kommen. So wird auch ganz schlüssig erzählt, wie und warum unser Held Jim Peyton sich auf EDN 3 mit seinem Arbeits-Mech herumtreibt. Lost Planet 3 wirft euch nicht in Konfusionszyklen, sondern stellt seine Figuren und Szenarien vor und baut dabei in aller Ruhe und fast schon Subtilität sein eigentliches Ziel auf: eine Art Sci-Fi-Mystery-Handlung. Ich bin verwirrt ob so viel Normalität bei einem Spiel, das den Namen Lost Planet trägt.
Der eigentliche Twist dabei ist, dass ihr Teil einer fast normalen Arbeitscrew seid, noch dazu für den Konzern, der noch gar nicht so richtig böse ist. Jedenfalls nicht, dass ihr und euer Working-Joe-Normalo-Held zum Start wüsstet. Keine MGs am Mech, keine Raketenwerfer, nur zu Fuß habt ihr ein MG, um euch gegen feindseliges Kroppzeug zu erwehren. Das aber auch mehr in einem Zusammenhang in dem Sinne, als dass Arbeiter im Amazonas wahrscheinlich irgendwo ein Gewehr für alle Fälle herumliegen haben. Man weiß halt nicht, was die Wildnis so zu bieten hat. Überraschend glaubwürdige Dialoge mit der Familie in der Ferne oder den Kollegen vor Ort, erste Aufträge, die euch den Planeten und seine Eigenheiten erklären, nichts deutet auf die konfuse Serienherkunft hin.
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Mittwoch, 24 April 2013 08:46
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Laut einer anonymen Kotaku-Quelle könnte Batman: Arkham Origins der erste Teil der Arkham-Reihe mit einem Multiplayer-Modus sein:


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